Es war hell und ich hatte keine Sonnenbrille
Erstaunt schlug ich die Augen auf und sah blauen Himmel mit Wolken durch ein Dachfenster, vertraute Bücher und das Bett war weich.
Tausende km ist die Wüste entfernt und man spricht wieder Deutsch.
Ja, Ägypten ist vorbei. Die Felskunst, die Oase und auch Luxor, Dahab, Kairo sind Erinnerung.
Erinnerungen zu Teilen ist so interessant wie es fast unmöglich ist. Immer fehlt etwas, ein Geruch, ein Gefühl. Nie erfährt der Unbeteiligte wie es wirklich ist, bei 40 Grad mit Beck im Ohr durch die menschenleere der Wüste zu laufen. Auf einem bröckeligen, kantigen Berg zu stehen und zu den Klängen von Cafe del Mar in die Weite der Wüste zu schauen. Das Zusammenspiel aus Trauer und Freude, wenn man ein letztes Mal das erste Grün der Oase sieht.
Als wir in die Wüste fuhren, zum letzten mal, war es heiß
![]()
wir konnten an Rosis Grab 40 Grad messen, doch die Wolken verhießen nichts gutes
![]()
der zweite Morgen brachte uns badlands
![]()
Sturm kam auf, sandige Nebel Avalons
und wir sahen schon wieder fliegende Zelte vor unserem geistigen Auge
das blieb etwa 4 Tage so
dann kam die Sonne wieder
wir beendeten die Dokumentation alter Fundplaetze
und verbrachten die restliche Zeit damit unser dreckiges Geschirr zu spühlen, vor der nun brüllenden Sonne Schutz zu suchen oder einfach nur damit am Auto rumzugammeln
Kurz gesagt, wir suchten noch einige hundert Berge nach Felskunst und Siedlungsresten ab, vervollständigten das Survey Gebiet. Nun haben wir einen schönen kleinen, abgrenzbaren Siedlungsraum, mit etwa 2500 einzelnen Felsbilder auf 105 Bergen und etwa 20 weitere Fundplätze . Peter freut sich schon darauf sie zu ordnen, stilistisch zu gruppieren, zu interpretieren und datieren. Hier fängt die eigentliche archäologische Arbeit an.
Die Vergangenheit liegt also in der Zukunft.
![]()
und wir machen Feierabend.
mit einem grandiosen Sonnenuntergang
sagen tschüss zur Tierwelt
und fahren Heim
P.S. don’t take everything you see to serious
Full Moon - Full Program Tour
2.4.08 6:35
Kühl streicht der Morgenwind über den noch schläfrigen Körper. Vögel zwitschern, Esel brüllen und in der Gafirbude singt Mustafa. Die Sonne steht schon über dem Plateau, gibt dem Felsen Tiefe und Lebendigkeit. Das Haus schläft noch. Die Wagen warten halb gepackt. Eine Ameise kommt auf das Flachdach und trägt die Gedanken zurück in die Wüste.
28.3.08 6:05
2 Nikons, eine Hasselblad, eine Sony Cybershot, Objektive, Blitze, Stativ, Wasser und Jo bewegen sich im ersten Morgenlicht durch die Wüste. Knappe 2 km nach SW sind es vom Lagerplatz zu „Rosis“, zu Ihrem Grab und der Felskunst auf den Felsen darüber. 20 Minuten Zeit dazu die Gedanken schweifen zu lassen in der Stille des Morgens.
Mit vollem Programm begann die Tour. Alt bekannte und fast vergessene Situationen kamen zurück, auf dem Weg durch die Wüste. Der Pickup hatte die sandige Steigung schon überwunden, doch Ä3 bleibt hängen, fährt sich fest. Rückwärts geht es den Hang wieder herunter und dann, dann hängt die Schaltung.
Kein Gang will mehr in die Position. 2007 hatten wir Ä3 beim ersten Weg in die Wüste zurücklassen müssen, dieses Mal hilft die Erfahrung und eine halbe Dose WD 40. Ohne erkennbaren Grund kann man nach 30 Minuten wieder schalten und es geht weiter. Pünktlich zum Sonnenuntergang verabschiedet sich ein Reifen des Pickup. Full Program! Im Dunkeln kommen wir dann zu einem alt bekannten Platz, den wir auf der ersten Tour in der 2007 Kampagne bearbeitet hatten und da uns ein sandiger Anstieg mühe bereitet, schlagen das Lager auf.
Verdammt! Auch in der Morgensonne um 6:30 wirft ein Felsvorsprung Schatten auf die Paneele der Wasserberge über „Rosis“. Den Sonnenverlauf zu berechnen ist nicht einfach. Mal klappt es, wie bei den „Elefanten“ ohne Rüssel, am Morgen nach dem Vollmond, mal macht ein kleiner Felsvorsprung alles zu Nichte.
Der Vollmond-Abend am 01/09, die Geburtsszene wurde vom Mond gebadet und beendete eine heißen, windstillen Tag, an dem Giraffen durch die Luft liefen.
Es steht noch mehr auf dem Programm, also noch schnell ein Foto des Profils durch „Rosis“ Grab geschossen, damit die archäobotanischen Reste im Sonnenlicht besser zur Geltung kommen und weiter.
2 km SO, hinter einem Kamm wartet 06/28 mit einer wunderbaren Paneele, deren Inhalt das Sonnenlicht zum Leben erwecken soll. 30 Minuten Traumgedanken.
„Rosis“ Ihr Grab an der Ecke des Felsens, kommt es mir in den Sinn.
Vor drei Tagen saß ich am 06/28 und fotografierte, Katha beschrieb die Felskunst und der Wind wurde heftiger. Sand lag in der Luft. Zwischen der Euphorie einer neuen Erfahrung, „Sandsturm“ und den Gedanken an eine unlustige Zeit schwankend brachen wir die Arbeit ab und gingen dem Wind entgegen 3 km gegen Nord. Es wurde nur ein kleines Stürmchen, die schlimmen kommen aus dem Süden und de$r Abend im Küchenzelt war heiter, den die Nacht lag noch vor uns.
![]()
7:15 am 06/28, die Sonne steht wunderbar, die Paneele lebt. Sie lebt so, wie es ganz sicher 3 grüne Vögel waren die vorgestern hier an mir vorbei flogen. Also raus die Kameras und die Dokumentation beenden.
9:30 Fertig, auch der Berg nebenan ist erfasst, er hatte ja nur 3 Paneele im Gegensatz zu den knapp 30 vom 06’er. 2 km zurück zu Rosis, Peter und Katha treffen.
![]()
10 Filme sind voll, 360 x Felskunst in 12 Tagen, das bedeutet etwa 1200 einzelne Darstellungen von Tieren und und und an 30 Bergen in einem Radius von knapp 7 km.
Der Wind wird wieder heftiger und dieses Mal kommt er von Süden. Jetzt noch ein richtiger Sandsturm und es wirklich full program. Dann war alles dabei, nachdem wir den Ä3 am Ostersonntag beim Survey festgefahren hatten und dieses mal kein WD 40 half, um wieder Gänge schalten zu können. Eigentlich wollten wir nach der Mittagspause Ostereier suchen.
![]()
So schleppten wir Ä3 mit dem Pickup aus dem Sandfeld und verzichteten auf Fahrten mit einem Geländewagen ohne Rückwärtsgang und die Möglichkeit die Differentialsperre zu ziehen, die hackt auch. Der Gang ging dann zum Glück beim wiederholten anziehen rein. Es hat wohl das Getriebe einen leichten Schaden.
![]()
10:15 bei „Rosis“, anstatt ein Bier in den Gaumen heißt es Augen zu vom Sand, um 11:00 brechen wir ab.
Als wir 30 Minuten später vollbepackt mit Grabungs- und Fotoausrüstung am Lagerplatz ankommen, liegt dieser auf den ersten Blick verlassen. Das Küchenzelt schlackert am Boden im Wind und die Ägypter kommen langsam aus dem Ä3. Es ist ein Zeichen die Tour zu beenden.
Um 14:15 sind die Wagen gepackt und es geht, hamdulela, ohne Panne aus der Wüste. Das erste Grün der Oase ist immer ein Traum, der uns gegen 17:00 erreicht. Um 21:00 sind wir endlich am Haus in Balat. Ein voller Tag.
7:30 Die Sonne ist höher gestiegen, ich bin fertig und es wird Zeit den Morgengruß zu verrichten, bevor die letzten Vorbereitungen zur längsten und letzten Tour beginnen. Morgen geht es los. Ilona aus Belgien kommt heute Abend und dann sind es die glorreichen 7 in der westlichen ägyptischen Wüste.
Tour 2 is over
We got back a day earlier, because of some nice weather…but before we do continue on the desert, we like to show some pics that Opi send me from films he took with him for developing….. It is a preview on what the extended survey tour will bring later. In the next few (5) days we stay in the excavation house, and after some 12 hours of sleep, there will be more from rock art, baby sandstorms, green birds in the desert,……the full moon - full program tour…..
Jo
After some small lunch in the park, Opi bomb droped this big bank. Don’t ask what we paid for the lunch, luckily Opi did pay no blood on the bank. The gods have been pleased.
The last Friday we spend in Cairo, Fayek took us to Heliopolis. In this “suburb” of Cairo we all skated this nice (despite the dust part of landing you don’t see) downhill bump. Afterwards we saw the palast of Mubarak, from the outside. Heard he hardly spends time there, he prefers Sharm el Shaik in Sinai. Tourist Mecca or Metropolis. Your choice….By the way, Friday is the Sunday here, Cairo has been quite calm. Seems like the best day to get around without sachma (traffic jam).
Tour 1
16.03.08. 18.30
Leise schwingen Töne französischer Chansons vom Fuße des Berges herauf. Sie schweben wie akustische Wolken durch die Stille der Wüste und vermischen sich langsam mit dem Farbenspiel des Sonnenuntergangs. Vom Himmel fließen Wattefäden aus den, sich sekündlich in der Farbe ihrer rot-orange Töne ändernden Wolken in Richtung der dunkler werdenden Sanddünen und Djebels. Zwischen Himmel und Erde liegen Welten. Nur für einen knappen Augenblick, kurz bevor die Sonne hinter den Horizont sank, existierte eine farbnuancierte Einheit. Zuvor schimmerten der Sand und die Felsen in unzähligen gold-ocker Tönen und der Himmel zeigte sich in einem fast einheitlichen Blau. Nun, nachdem die Sonne verschwunden ist, hat sich das Bild gewandelt. Bräunlich, nahezu grau und fast konturlos, liegt die Erde vor einem Firmament aus 1001 Traum. (Entschuldigt, keine digitalen Fotos, hier eins vom Morgen danach etwa 6.30)
Der Blick wandert in die Ferne und schweift über das Arbeitsgebiet der ersten Chufu Survey Tour 2008. Es ist der letzte Abend am Feuerberg. 5 Tage Kälte und Hitze, Stille und Windrauschen sind vorbei.
In der Sandebene vor dem Feuerberg konnte an einem guten dutzend Berge die Felskunstwerke der Neolithiker dokumentiert worden. Immer wieder ließ das Zusammenspiel aus Sonne und menschlicher Felsbearbeitung Tiere, abstrakte Frauen, Strichmännchen und noch nicht zu deutenden geometrische Muster vor den Augen des Teams zum Leben erwachen.
Immer wieder liefen Giraffen über die Felsen im Umfeld des Berges 07/86, dessen markante Felszunge sich nach Süden in die Sandebene erstreckt.
Wohl unzählige Male brannte dort vor Jahrtausenden ein Feuer und vermischte sich mit dem Licht tausender Sterne, sagt uns die archäologische Untersuchung der Tour im letzten Winter.
Unzählige Male müssen sich Menschen hier aufgehalten haben, in diesem Gunstraum in dem noch heute ein leichter Regen Pflanzen zum wachsen und blühen bringt.
Diese kleinen grünen Gewächse mit ihren weißen Blüten sind wie Farbtupfer in der von braunocker Tönen bestimmten Landschaft. Fast schon ein Fremdkörper zwischen all dem Geröll in den Sandfeldern, die dem Auge sonst alleinig unzählige Artefakte der Neolithiker als Blickfang bieten, die gleich archäologischer Blumen an die Oberfläche treten.
![]()
Nun wird es Zeit den Felsen zu verlassen und in das Lager zurückzukehren, bevor die Dunkelheit den Abstieg auf dem brüchigen Sandstein kaum kontrollierbar macht.
![]()
18.03.03 22.30
Zwei Tage später sitzt das Team im Grabungshaus in Balat und die Wagen sind wieder gepackt. Es gab keine Pannen auf der Rückfahrt und der Wasservorrat ist für Tour 2 auf 350 l aufgestockt worden. Am morgigen Tag brechen wir zur zweiten Tour auf. Dieses Mal werden wir 11 Tage in der Wüste verbringen und weiterhin die Felskunst und Siedlungsplätze der steinzeitlichen Menschen dokumentieren. Katha, Peter, Jo, Captain Mohamed, First Leutnant Achmed und Inspektor Mohamed.
![]()
Besucht? Alleinig vom Wüsten-Fuchs.
video impressionen
Die einen kommen die anderen gehen
Yesterday Kristin and Greg came back from their first tour to the desert, tomorrow the Chufu Survey Team will go to the desert. Today it has been a day full of shopping food and preparing equipment for 7 days. I am sorry, I can not offer you foto or video material on today, because I was working by myself today and just found out the project digi has gone to heaven, quite a little problem. Katha and Peter had to go to Asyut and Harga today, for an other security license, 14 hours on the road. So here you can just find some video footage and impressions of the incoming team and the house in Balat.
The next 7 days there will be no TV, no mobile, no internet, not even a pigeon messenger bird, just desert. And Rock Art.
Gestern kamen Kristin und Gregor von ihrer ersten Tour in die Wüste zurück, morgen wird das Chufu Survey Team in die Wüste gehen. Der Tag heute war gefüllt mit Lebensmitteleinkäufen und der Zusammenstellung der Wüstenausrüstung. Gemüse, Obst und Brot, Feldbetten, Zelte, Grabunsgmaterial, 300 l Wasser für 6 Personen und 7 Tage, etc. Ich kann Euch leider kein Bild oder Filmmaterial von heute präsentiern, unsere Projekt Digi hat es nicht lebend nach Ägypten geschafft und ich war alleine bei der Vorbereitung. Katha und Peter durften heute nach Asyut und Harga fahren, um mal wieder eine weitere Security für die Wüste abzuholen, 14 Stunden inklusive einiger Tees bei verschiedenen Offizieren und Behörden. Also gibt es nur Filmmaterial von Kristins und Gregors Ankunft und dem Haus in Balat.
Und dann,…dann gibt es ab Morgen die nächsten 7 Tage kein TV, kein Telefon, kein Internet, nicht mal ne Brieftaube. Die Wüste wird uns umfangen und Felskunst unser Auge beglücken. Also dann…bis später.
Start
Cicadas are singing in the quite oasis night, mosquitoes are biting as hell and it is time to write the first notes into this blog.
Extended Survey Tour
Es gibt kaum einen besseren Ort um einem verschleppten bronchial Husten aus zu kurieren als Kairo. Frische Luft und Ruhe prägen das Bild dieser kleinen Stadt am Nil, durchaus vergleichbar mit einer Kur in Las Vegas.
Es kann also nur auf den übermäßigen Konsum von frisch gepresstem Saft zurückzuführen sein, dass die ersten Tage des Chufu-Vorausteams ein Wechselbad aus Eintauchen in den Moloch und apathischer Lethargie in der Gästeetage des DAI waren.
Dennoch lief alles fast wie am ägyptischen Schnürchen.
Kristin und Gregor hatten ihren Spaß die Bürokratie des Landes mit dem in Deutschland aufgestellten Zeitplan zu einer freundlichen Symbiose zu verschmelzen.
Die Grabungsgenehmigung war da, doch die Security vom Militär für die Wüste fehlte, ohne die die Grabungsgenehmigung nicht vollständig abgeschlossen werden konnte, ohne die wir die Auto nicht von der horrenden Steuer befreien konnten, ohne die Kristin und Gregor nicht nach Dakhla fahren konnten um mit ihrem Teil der Arbeit am Chufu zu beginnen. Als dann die Security vom Militär ausgestellt war, befand sich Dr. Zahi Hawass, der Chef der Antiken Behörde im Urlaub, ohne dessen Unterschrift eigentlich die Grabungsgenehmigung nicht vollständig war und die Autos nicht……. Alles klar?
Doch Hamdulela war am letzten Donnerstag (28.2.) alles da und wir konnten in zwei konzentrierten Aktionen den Metromarkt im Dunkel der Nacht stürmen. Dosen-Alles, Nudeln, Milch, Klopapier und all die schönen Dinge die man in der Wüste braucht türmten sich in den Einkaufswagen und waren kaum 9 Stunden später mit Kristin und Gregor auf dem Weg nach Dakhla.
Opi und Jo entschieden sich kurz später dafür am Samstag ebenfalls den Weg in den Süden anzutreten. Genug Zeit war in Kairo vergangen. Wir hatten Regen bei den Pyramiden erlebt, zwei Konzerte besucht, uns vom Board gefallen im Staub der Stadt gewälzt, durchstreiften den großen Basar bei Nacht, Ägypter mit Skateboardshows beglückend und sind in Stasimanier von der Haussicherheit einer bekannten Zeitung zu den Skatebildern vor einer ihrer Hausecken befragt wurden. Wir hatten arme und reiche Ägypter kennen gelernt, freundliche und nervende, tolerante und konservative. Kurz gesagt, es war genug des Molochs.
Katha und Peter verblieben noch bis Dienstag in Kairo während Opi und Jo Samstagmittag im Bus nach Bacharia saßen, den Spuren von Dr. Jans Odyssey im Winter 2007 folgend.
Eine 1001 Nacht später saßen wir im 4×4 von Bacharia nach Dakhla. Die Boards im Gepäck, Hörner am Kühler und den Beduinen Fahrer am Steuer zog die Wüste an uns vorbei bis wir durch die Nacht flogen. 10 Stunden nach dem Aufbruch zeichneten sich die Lichter der Grabungshauses in der sternerleuchteten Nacht ab und die letzte Etappe der Extended Survey Tour, die Dakhla Oasen.
Nach drei Tagen Dakhla war auch dieser Teil der Geschichte beendet, die Oase geskatet, Felskunst besucht und ein Feuer hat unter Sternenhimmel gebrannt. Opi ist nun zurück in Kairo, in 9 Stunden wieder in Deutschland und das Skateboard wird für die nächsten Wochen seine Ruhe finden. Die Felskunst und Arbeit ruft.
Für Impressionen der Extended Survey Tour schaut auf die gleichnamige Unterseite dieses Blogs.
The excavation house in Balat (pics JH)