Software:CineToVid

Aus CineToVidWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

De flag.gif CineToVid (ehemals S8ToAvi) ist eine Java Anwendung die aus gescannten Filmsteifen Einzelbilder extrahiert und einen Film erstellt. CineToVid wird nicht länger gewartet,weil CineTOVidPro deutlich verbesserte Funktionen besitzt.

(Getestet unter Windows XP und Windows 7 Build 7600 - 15.9.2009 )

CineToVidPro ist eine MS .NET 4.0 C# Anwendung mit der die einzelnen Bilder von eingescannten Streifen eines 8 mm, 9,5 mm Pathé oder 16 mm Schmalfilmes extrahiert werden können, um daraus ein Video zu erstellen.

(Getestet unter Windows 7 (32 und 64 Bit) - 20.3.2011 )


En flag.gif CineToVid (formerly S8ToAvi) is a Java application which allows to extract the individual frames out of scanned movie strips in order to generate a movie file. CineToVid is no longer maintained because CineToVidPro has a significantly improved functionality.


(Testet under Windows XP and now also under Windows 7 Build 7600 - 15.9.2009 )

CineToVidPro is a MS .NET 4.0 C# application which allows to extract the individual frames out of scanned movie strips from 8 mm, 9.5 mm Pathé or 16 mm cine films in order to generate a movie file.

(Testet under Windows 7 (32 and 64 Bit) - 20.3.2011 )


De flag.gif Auftretende Extrahierungsprobleme

Die Extraktion von Einzelbildern aus einem gescannten Filmstreifen ist für ein Computerprogramm ein relativ komplizierter Vorgang, denn die Filmstreifen können sehr unterschiedlich sein. Es gibt keine festen Vorgaben, wo die Einzelbilder im Streifen liegen, sondern es muss mit Näherungsangaben nach den Positionen der Einzelbilder gesucht werden.

Dabei kann es passieren, dass wegen der Besonderheit eines Streifens (Verkantung, beschädigte Filmtransportlöchern, Schmutzfleckchen in oder am Rand der Transportlöcher, Farbstiche des Streifens oder ähnliches) das Programm die Position der Bilder nicht finden kann.

Solche Fehler werden in der Fehlerdatei angezeigt (aufzufrufen über das Tools-Menü im CineToVid Dialogfenster). Allerdings ist der Grund des Abbruchs eines Extraktionsvorganges bei einem Streifen nicht immer exakt zu analysieren. In solchen Fällen muss dann der Filmstreifen in der Nähe der angegebenen Position mit einem Bildbetrachtungsprogramm (IrfanView, Paint.net, PaintShopPro, PhotoShop ....) visuell überprüft werden, um die genaue Ursache zu ermitteln und die geeignete Korrekturmaßnahme vorzunehmen.

Hier ein paar Fehlermöglichkeiten und die geeigneten Korrekturmassnahmen:

  • Beschädigte Transportlöcher: Es kommt immer wieder vor, dass durch die Projektion eines Filmstreifens einzelne Transportlöcher des Filmes durch den Projektor beschädigt wurden. Das führt dazu, dass CineToVid den Rand eines Transportloches nicht genau identifizieren kann. Solange die Dimensionen des Transportloches noch im zulässigen Toleranzbereich (+/- 10 %) liegen, wird ein Bild immer noch extrahiert, allerdings ist dann meist das Zentrum des Bildes relativ zu den angrenzenden Bildern etwas verschoben. Das erscheint dann als "hüpfendes Bild" während der Projektion des Filmes.
    Liegt die Dimesion des Transportloches ausserhalb der zulässigen Grenzen, dann wird in der Regel die Extraktion der restlichen Bilder eines Streifens an der beschädigten Stelle unterbrochen und es wird zum nächsten Streifen übergegangen. Hier hilft nur die manuelle Korrektur des Streifens mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Man kann entweder mit einem Klon-Werkzeug den Rand des Transportloches nachziehen, oder man kann ein gutes Transportloch ausschneiden und damit das beschädigte Transportloch ersetzen.
    Nach der (manuellen) Korrektur des Streifens müssen dann die Bilder dieses Streifens erneut extrahiert werden.


  • Farbstich im gescannten Filmstreifen: Wenn beim Scannen der Filmstreifen eine starke Farbkorrektur angebracht wird, kann es passieren, dass die Hintergrundfarbe der Transportlöcher nicht mehr weiss (RGB 255,255,255) erscheint, sondern einen gewissen Farbstich aufweist. Auch das kann dazu führen, dass die Grenzen der Transportlöcher nicht erkannt werden. In diesem Falle sollte der Helligkeits Schwellwert (bright) variiert werden. Häufig hilft eine Verminderung des Wertes (eventuell bis zum Mindestwert 220) über den Schieberegler im Describe Extraction Parameter Dialogfenster. Sollte das immer noch nicht ausreichen, dann kann der Farbstich durch ein Bildbearbeitungsprogramm herauskorrigiert werden, oder aber die Streifen sind neu zu scannen. Stärkere Farbstiche können auch dazu führen, dass CineToVid völlig aus dem Tritt kommt und stehen bleibt, weil schon die Filmränder in den Erkennungsausschnitten (gaps) nicht erkannt werden können.


  • Schmutzfleckchen im Transportlochbereich: Da es fast unmöglich ist, den Film völlig sauber zu halten (statische Aufladungen führen immer wieder zu Staubanlagerungen, die sich im Laufe der Scanvorgänge zu grösseren Schmutzanhäufungen zusammenballen können), kann es vorkommen, dass im Transportloch oder am Rande eines Transportloches ein solcher Schmutzfleck als dunkle Fläche mit eingescannt wird. CineToVid mittelt zur Erkennung eines Transportlochrandes den Helligkeitswert einer Folge von Bildpixeln. Durch gescannte Schmutzfleckchen kann dieser Mittelwert so stark verfälscht werden, dass eine falsche Position des Bildes (hüpfendes Bild) daraus abgeleitet wird, oder aber dass die Position des Bildes gar nicht mehr erkannt werden kann. Hier hilft nur eine (manuelle) Entfernung dieser Schmutzfleckchen mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes (Klon-Werkzeug).


  • Grenze zwischen Bild und Transportloch zu hell: Bestimmte Filmkameras haben ein Belichtungsfenster, das so gross ist, dass auch noch eine Belichtung bis in den Bereich des Transportloches erfolgt. Bei Aufnahmen, die mit solchen Kameras gemacht wurden, kann es vorkommen, dass am Bildrand sehr helle Bildbereiche auftreten, so dass die Grenze zwischen Transportloch und eigentlichen Bild nicht mehr erkennbar ist. Das führt in der Regel zum Abbruch der Bildextraktion in diesem Streifen. Man kann zwar versuchen, den Helligkeitschwellwert (bright) sehr hoch zu setzen (z.B. auf 245), doch auch das hilft oft nicht mehr.
    Es hilft eine manuelle Korrektur des Filmstreifens. Mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes kann zum Beispiel eine 4 bis 5 Pixel breite dunkle (schwarze) Linie als Transportlochrand Ersatz eingezogen werden. Siehe Beispielbild !

    BadBorder S.jpg


  • Filmstreifen zu schmal gescannt: Manchmal kommt es vor, dass man seine Filmstreifen etwas zu schmal gescannt hat und CineToVidPro meldet, dass bestimmte Streifen x Pixel zu schmal wären. Mit IrfanView kann man diese Streifen retten, indem man einfach am unteren Rand ein Stück Canvas anfügt. Siehe Beispielbild. Es wurden am unteren Rand 100 Pixel angefügt. Um den Effekt zu verdeutlichen wurde als Canvasfarbe rot gewählt. Sinvollerweise sollte man aber schwarz wählen.

    Streifen erweitern.jpg


  • Von FFMPEG generierter Film zeigt Artefakte: Die Qualität des durch FFMPeG generierten Filmes ist sehr stark abhängig von der gewählten Bitrate. Ein Indiz für

zu starke Kompression ist der Wert des q Parameters, der bei der Erzeugung des Filmes im FFMPEG Befehlseingabefenster angezeigt wird. Erscheint da sehr häufig der Wert 31, dann kann FFMPEG die eingestellte Komprimierungsrate nicht erzielen und der Film wird pixelig. In diesem Falle ist eine höhere Bitrate zu wählen. Je kleiner der q-Wert ist, je besser wirkt der generierte Film. Der Wert 1 ist optimal.

En flag.gif Common Extraction Problems

The extraction of individual frames out of a scanned movie strip is for a computer program a rather complicated process because the strips can significantly differ from each other. There is no firm algorithm to find the individual frames. The program must search for the frames with estimated parameters.

During extraction it can happen, that due to the special properties of a strip (slight rotation, bending, damaged sprocket holes, dirt spots in or at the border of the sprocket holes, color faults of the strip or similar) the program cannot find the position of an individual frame.

Such errors are recorded in the error file (to be called via the tools menu of CineToVid). But the reason of an error can not always be evaluated properly. In such cases the film strip has to be visually checked near the signaled position with an image viewing or manipulation program such as IrfanView, PAIN.NET, PhotoShop, or PaintShop to find the real reason and to apply the appropriate correction means.


Here some potential errors and pitfalls and the appropriate corrections:

  • bad sprocket holes: Sometimes it happens that sprocket holes have been damaged by the movie projector during a film show. That causes, that CineToVid cannot identify the edge of the sprocket holes correctly. As long as the dimension of the sprocket hole is still within a certain tolerance (+ - 10 %), an individual frame still can be extracted, but the center of the frame normally is slightly shifted compared to the surrounding frames. This appears as "jumping frames" during a film show.
    If the dimension of the hole is outside the tolerances than the extraction of the remaining frames normally is skipped and the next strip is processed. To get all frames extracted you have to manually correct the damaged strip with an image processing program. You can use a clone tool to redraw the edges of the damaged hole or you can use copy&paste to copy a good hole and replace the bad one by pasting the good one to the damaged position.
    After such a (manual) correction of the strip you can redo the extraction for this strip.


  • Color faults of scanned stips: If you have to apply heavy color corrections to a strip during scanning, it can happen, that the background of the strip (background color of the sprocket holes and gaps) no longer appears white (RGB 255,255,255) but is slightly colored. This also can cause, that the edges of the sprocket holes cannot be identified correctly. In this case you should change the bright threshold value. Normally a value reduction (may be down to the allowed minimum of 220) via the slider in the Describe Extraction Parameter dialog should do the trick. If even this does not help, you can try to eliminate the color fault with an image manipulation program or you have to rescan the whole strip. Heavy color faults may even cause CineToVid to hang, because it cannot find the edges of the film in the gaps.


  • Dirt spots in the sprocket holes: It is almost impossible to keep a film strip perfectly clean. When moved, the film strip gets charged and fluff is attracted by such a charged film. During scanning it may happen, that dirt is accumulated in a sprocket hole or at its borders. To identify the edge of a sprocket hole, CineToVid calculates the average brightness of a series of pixels. If scanned dirt spots are in the sprocket hole, this can distort this avarage value so much, that a wrong sprocket hole position (jumping frame) is evaluated, or the identification of the sprocket hole position is impossible. Here also the dirt spots have to be eliminated manually with the clone tool of an image processing program.


  • No identifyable border between image and sprocket hole: Some movie cameras have a frame window, that is so large, that the frame covers even parts of the sprocket hole. If you have films shot with such a camera, it may happen, that image areas near the sprocket hole are so bright, that there is no visible delimitation to the sprocket hole. This normally stops the extraction of the frames for this strip. You can try to raise the bright threshold value (e.g. to 245) but sometimes even this does not help.
    Then a manual correction of the film strip is needed. With an image manipulation program you can draw a 4 to 5 pixel wide dark (black) line as a sprocket hole edge substitute. See sample image !

    BadBorder S.jpg


  • Filmstrips scanned to small: Sometimes it happens, that the stripheight is not sufficient and CineToVidPro shows a message, that a strip is x pixels to small. With IrfanView you can repair such strips by adding a piece of canvas at the bottom of the strip. See example image below. In this example at the bottom of the strip a 100 pixel wide border has been added. To make the effect clear, a canvas color of red has been selected. But of course you should use color black.



Streifen erweitern.jpg


  • The FFMPEG generated movie shows artefakts: The quality of the FFMPEG generated movie depends very much on the selected bitrate. An indicator for a

to high compression rate are the q parameters, which are shown during FFMPEG movie generation. If a value of 31 appears very often, than FFMPEG cannot achieve the selected compresssion rate and the movie shows artefakts. In this case specify a higher bitrate. q = 1 signals, that the best possible quality has been achieved.





Whos here now:   Members 0   Guests 0   Bots & Crawlers 2