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Das CineToVid Wiki ist eine Wissenssammlung zum Themenkomplex der hochqualitativen Digitalisierung von Normal 8-/Super 8-/Single 8 Filmen mithilfe der Cine Film to Video Suite von W. Kurz.
Hier kann JEDER mitarbeiten und so zum Gelingen beitragen - die Inhaltsseiten dieses Wikis (die sog. Artikel) können von jedem Benutzer erweitert und verändert werden. Jeder Besucher kann mit seinem Wissen zu diesem Projekt beitragen, neue Artikel verfassen, bereits geschriebene Artikel um zusätzliche Absätze bereichern oder Fehler anderer korrigieren.
Um einen Eindruck von der mit der Cine Film to Video Suite erzielbaren Filmqualität zu erhalten, können hier zwei Demonstrationsfilme heruntergeladen werden, die mit einer Bauer C2B Filmkamera auf Super8 Material (Kodachrome IIA und Ektachrome) im Jahre 1969 und 1973 aufgenommen wurden.
Folgende Demos stehen zum Download bereit
:
3.) KeniaSafari_Demo.avi : 59 sec, 30,949,380 Bytes, MPEG II progressiv, 720x576 Pixel
4.) KeniaSafari_Demo.mp4 : 70 sec, 27,523,583 Bytes, MPEG-4 Bitrate ca. 3500 KBits/sec, 960x720 Pixel
5.) KeniaSafari_Demo.divx : 59 sec, 10,617,512 Bytes, DivX, 720x576 Pixel
Noch zwei wichtige Hinweise:
1.) Laden Sie die AVI (MPEG-II), MP4 oder DIVX Demofilme herunter und sehen sie diese nicht im Browser über ein Browser Plugin an, sondern verwenden Sie ein Abspielprogramm (Windows Media Player, VideoLan, DivX Player oder ähnliche Programme). Die MP4 (H.264) Version sollten Sie auch auf einem entsprechenden Fernseher anschauen. Wenn die Filme beim Abspielen Störungen aufweisen, dann prüfen Sie bitte ob die Dateilänge exakt der oben angegebenen Länge entspricht oder ob eventuell ein Übertragungsfehler vorliegt.
2.) Achten Sie bei Demofilmen, dass Sie diese Filme in voller Auflösung (also z.B. bei PAL in der tatsächlichen Bildgröße von 720 x 576 Pixeln oder bei MP4 720P in 960x720 bzw. 1280x720 Pixeln) betrachten. Verkleinerte Filmprojektionen sehen immer scharf und farbenkräftig aus, auch wenn die volle Auflösung nicht optimal scharf ist. Das präsentieren von verkleinerten Filmen ist ein üblicher Werbetrick, meist unter dem Vorwand, dass die volle Auflösung zu viel Platz kostet und das Download zu lange dauert. Sie können den Unterschied testen, indem Sie beim Abspielen z.B. nur die halbe Auflösung (360x288 Pixel) am Abspielprogramm einstellen. Das ergibt ein Bild, das 1/4 der Fläche des Originalbildes aufweist und dadurch mit guter Qualität zu überzeugen scheint.
Kurze Beschreibung des Verfahrensprinzipes
Beim von der Cine Film to Video Suite unterstützten Verfahren wird ein Schmalfilm (Super 8, Normal 8, Single 8) in einem Flachbettscanner mit Durchlichteinheit (mindestens 3200 DPI optische Auflösung) in kurzen (maximal 20 cm langen) Streifen eingescannt.
Einen DIVX Film (etwa 15 MB), der zeigt, wie das Ganze in Aktion aussieht, können Sie
hier herunterladen.
Aus diesen Streifen werden dann mit dem CineToVid Frame Extractor die einzelnen Filmbilder herausgeschnitten und sequentiell numeriert in einem Ordner abgespeichert.
In einem weiteren Bearbeitungsschritt werden dann die einzelnen Filmbilder zu einem Quicktime Movie Stream (Motion JPEG II) zusammengesetzt, der dann in einem MediaPlayer abgespielt werden kann.
Wenn der Originalfilm eine oder mehrere Tonspuren aufweist, dann muss der Ton über einen Projektor separat (z.B. mit Hilfe des Programms AudaCity) aufgezeichnet und (z.B. als MP3 oder WAV Stream) digitalisiert werden.
Mit Hilfe eines Video Editor Programmes wird dann Ton und Film zusammengefasst und (falls gefordert) zu einem MPEG II Stream konvertiert. Ein Video Editor (z.B. Magix Video deLuxe) erlaubt auch eine weitere Nachbearbeitung des Filmes. So können damit z. B. Szenen verschoben werden oder Szenenübergänge, Titel und Untertitel eingefügt werden. Weiter können notfalls Farbkorrekturen und Szenenberuhigungen durchgeführt werden.
Mit Hilfe der weiteren in der Suite enthaltenen Programme können zusätzliche Funktionen ausgeführt werden. Der Image Cleaner erlaubt z.B. die Entfernung von Schmutzflecken aus den eingescannten Filmbildern und der Image Stabilizer erlaubt, verwackelte Filmszenen bis zu einem gewissen Grade zu beruhigen.
Hier finden Sie einen Artikel über das Verfahren aus der Zeitschrift PC-Magazin Ausgabe 09/2008
English (Englisch)
The CineToVid Wiki is a knowledgebase about high quality digitization of Normal 8 / Super 8 / Single 8 cine films using the Cine Film to Video Suite of W. Kurz.
Everybody is invited to contribute to this Wiki. The content pages of this Wiki (the so called articles) can be enhanced or changed by everybody. Each visitor is invited to share her/his experiance about this subject by creating new articles, add new paragraphs to existing articles or to correct mistakes in existing articles.
To get an impression of the quality achievable with the Cine Film to Video Suite, you can download two demonstration films taken with a Bauer C2B camera in 1969 and 1973 on Kodachrome IIA and Ektachrome Super 8 material.
The following downloads are available
:
3.) KeniaSafari_Demo.avi : 59 sec, 30,949,380 bytes, MPEG II progressive, 720x576 pixel
4.) KeniaSafari_Demo.mp4 : 70 sec, 27,523,583 bytes, MPEG-4, bitrate about 3500 KBits/sec, 960x720 pixel
5.) KeniaSafari_Demo.divx : 59 sec, 10,617,512 bytes, DivX, 720x576 pixel
Two important hints:
1.) Download the MPG, MP4 or DIVX demo films and use not the browser and a browser plugin but use a video player (Windows Media Player, VideoLan, DivX player, or something similar). The MP4 (H.264) version should also be watched with a flatscreen TV set. If the movies show projection errors, please check if the file length is exactly as stated above or if probably a transmission error occurred.
2.)Take care that you view demo films in their full resolution (that is for PAL 720x576 pixel, for NTSC 640x480 pixel, and for MP4 720P either 960x720 or 1280x720 pixels). Size reduced projections always look sharp and colorful, even if the film in full resolution is not optimal sharp. The presentation of size reduced demo films is a common practice, normally under the pretext, that the original size is too big and the download takes too long. You can test the effect by setting the film to half size (360x288 or 320x240 pixel) in the viewer program. That results in a film image of 1/4 of the area of the original film and by that seem to demonstrate good quality.
Short Description of the Digitization Process
With the digitization process supported by the Cine Film to Video Suite a cine film (Super 8, Single 8, Normal 8) is scanned in short (max. 20 cm / 8 inch long) segments using a flatbed scanner with transparency unit (TPU) and minimum 3200 dpi optical resolution.
A DIVX movie (about 15 MB) that shows how the process works you can download
here.
From these segments (strips) the CineToVid Frame Extractor cuts out the images of the movie and stores them consecutively numbered in a folder.
In the next step the movie images are combined to a Quicktime Movie Stream (Motion JPEG II) which can be viewed with a Media Player.
If the original movie has sound tracks the sound must be recorded separately (e.g. with the AudaCity program) using a film projector. The audio stream than can be stored as a MP3 or WAV stream.
Using a video editor program the movie and the sound can be combined and (if required) converted to a MPEG II stream. A video editor (e.g. Magix Movie Edit Pro) allows additional post processing. You can (for instance) move scenes, add transitions, titles, and subtitles, and you can do color adjustments and scene smoothing also.
The other components of the suite allow cleaning of the extracted images (elimination of dust an fluff with the Image Cleaner ) and to a certain extend smoothing of blurred film scenes (Image Stabilizer).

